In Pernambuco paradiesisch baden: Porto de Galinhas, Muro Alto und Tamandaré
Pernambuco ist nicht umsonst einer der von Touristen meistbesuchten Bundesstaaten Brasiliens – schließlich bietet er drei paradiesische Strände. Natürliche Schwimmbäder, die sich in vorgelagerten Riffs gebildet haben, warmes, kristallklares Wasser und ein reiches Unterwasserleben mit zahlreichen Fischen – das sind die Vorzüge von Porto de Galinhas. Der gleichnamige Regierungsbezirk mit der Gemeinde Ipojuca ist für sein enormes Freizeitangebot bekannt und wird von nationalen und internationalen Tourismusveranstaltern besonders gepriesen.
Der rund 65 Kilometer vom Flughafen Recife entfernte, zunächst unbekannte Ort wurde in den 1980er Jahren entdeckt und hat sich heute zu einem lebhaften Städtchen mit Geschäften, kleinen Einkaufszentren, Bars und Restaurants entwickelt. Die unberührten Strände in paradiesischer Umgebung zu bieten, können Touristen etwa bei einer Jeeptour erkunden.
Rund 7 Kilometer von Porto de Galinhas und 54 km von Recife entfernt liegt der Strand von Muro Alto, der ebenfalls zur Gemeinde Ipojuca gehört. Seinen Namen verdankt er einer gewaltigen von Kokossnusspalmen gesäumten natürlichen Mauer aus Sand. An dem Strand liegt eines der besten Resorts des Landes mit phantastischen Außenanlagen: Große Swimmingpools mit Restaurantservice und Freizeitbereiche – alles vor dem herrlichen Hintergrund des Meeres von Pernambuco.
Riffe mit natürlichen Schwimmbecken und Sandbänke und ein einzigartig grün schimmerndes Meer sind die Vorzüge von Tamandaré. Der schmale Sandstrand ist von Ferienhäusern und kleineren Bars umgeben. Dort können sich Touristen an Säften und Batidas erfrischen. Auf der anderen Seite des Strandes liegt die Praia do Forte mit der Festung Santo Ignácio de Loyola, die zwischen 1650 und 1691 gebaut wurde.
In Pernambuco paradiesisch baden: Porto de Galinhas, Muro Alto und Tamandaré
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