Christusstatue in Rio de Janeiro abgeschnitten
Nach den verheerenden Unwettern mit über 200 Toten, wird es noch Wochen oder sogar Monate dauern, bis in Rio de Janeiro wieder der Alltag zurückgekehrt ist. Wie jetzt bekannt wurde, haben die Erdrutsche nicht nur verschiedene Favelas zerstört, sondern auch die Zufahrtsstraße zum berühmtesten Wahrzeichen in Rio de Janeiro: der Christusstatue auf dem Corcovado.
Einerseits ist die Zufahrtsstraße stellenweise mit Felsbrocken und Bäumen versperrt, andererseits ist sie stellenweise sogar völlig abgerutscht. Die berühmte rote Bahn mit der man ebenfalls auf den Corcovado gelangen kann, wurde ebenfalls beeinträchtigt und ist momentan außer Betrieb.
Jährlich besteigen über eine Million Touristen den gut 700 Meter hohen Cocovado um die knapp 40 meter hohe Statue aus nächster Nähe zu bewundern.
Ein Termin der Wiedereröffnung ist noch nicht bekannt. Optimisten sprechen von ca. 14 Tagen, man hört allerdings auch Angaben von bis zu sechs Monaten Sperrung.
Der entstandene Schaden durch die Unwetter sowie der noch entstehende Schaden durch die Sperrung sind immens. Sowohl die Betreibergesellschaft direkt ist betroffen, als auch viele Guides, Touranbieter, Souvenirverkäufer, etc.
Christusstatue in Rio de Janeiro abgeschnitten
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